Rügen Urlaub

im Ostseebad Binz


Kontakt über:

Ramona Andraschek
Am Kleinbahnhof 7
18609 Ostseebad Binz


Tel.: 03 83 93 / 32 904
Fax: 03 83 93 / 32 905

Ferienwohnunb Binz
Haus Sonnenhuegel

Das Haus „Sonnenhügel“

wurde 2005 erbaut und ist in ruhiger Lage gelegen, umgeben von viel Grün und Gärten. Beim Bau und der Ausstattung der Ferienwohnung wurde auf die Verwendung hochwertiger Materialien großer Wert gelegt. Von allen Wohnungen bietet sich eine idyllische Aussicht nach Süden über Weideflächen und Wald. Dort soll in naher Zukunft der Binzer Golfplatz entstehen.



Bis in den Ort und auch zum Strand benötigen Sie lediglich 10 Minuten zu Fuß.
Das Waldgebiet „Granitz“ als Ausgangspunkt für zahlreiche Wanderwege - sowohl zu Fuß als auch mit dem Rad - erreichen Sie in 5 Minuten.

Der „Rasende Roland“ - die beliebte Dampfeisenbahn - und auch die Haltestelle für die Busse des Nahverkehrs sind nur 2 Minuten entfernt. Dort befindet sich sowohl ein Fahrradverleih als auch eine Informationsstelle der Kurverwaltung mit zahlreichen Informationsmöglichkeiten.



In diesem Haus bieten wir ihnen: 2-Raum-Ferienwohnung


• im 1. Obergeschoß, • auch als Maisonettewohnung mit Schlafzimmer im Dachgeschoß

01 Aussenansicht
01 Aussenansicht
02 Hausansicht
02 Hausansicht
IMG 5016
IMG 5016
IMG 5017
IMG 5017

Rügen von A bis Z: Hausmarken

Eigentumszeichen mit runenartigem Charakter, die in ihrem Ursprung auf das Mittelalter zurückgehen. Damals kennzeichneten in vielen Gegenden Europas Bürger und Bauern damit ihre Waren, Erzeugnisse, Geräte oder Vieh. Während in den Städten die Marke nur an eine bestimmte Person gebunden war, bezeichnete sie auf Mönchgut das Haus bzw. den Hof. Noch zu Anfang des 19.Jh. war in jedes Gebäude der Halbinsel die Hausmarke an sichtbarer Stelle eingeschnitten. Ging der Besitz in andere Hände über, so führte fort-an der neue Eigentümer das alte Hofzeichen. Dieses wurde nicht nur in Acker- und Fischereigeräte eingeritzt, sondern auch dem Vieh eingebrannt, eine Notwendigkeit, solange Feldarbeit und Fischerei gemeinsam ausgeübt und das Vieh des ganzen Dor-fes auf die gemeinsame Weide getrieben wurde. Übernahm der älteste Sohn die Wirtschaft, hatte er allein das Recht, die Hausmarke zu führen, während seine jüngeren Brüder dieselbe mit einem Zusatzstrich („Bimark“) versehen durften. Solange nun die Mönchguter im allgemeinen noch nicht des Schreibens kundig waren, bewahrten die Hausmarken ihren geometrischen, oft runenartigen Charakter. Aber als nach 1830 ein geregelter Schulunterricht eingeführt wurde und allmählich jeder schreiben lernte, fing man an, die alten Zeichen vereinzelt durch Buchstaben zu ersetzen. Heute werden die Hausmarken noch gelegentlich in der Fischerei benutzt.