Rügen Urlaub

im Ostseebad Binz


Kontakt über:

Ramona Andraschek
Am Kleinbahnhof 7
18609 Ostseebad Binz


Tel.: 03 83 93 / 32 904
Fax: 03 83 93 / 32 905

Ferienwohnunb Binz
Am Kluenderberg

2-Raum-Ferienwohnungen „Am Klünderberg“

2-Raum-Wohnung, ca. 60 m²
2 Personen, 2 weitere Aufbettungen sind mögulch
mit Terrasse, 
Flachbildschirm, Radio, CD- und DVD-Player,
Couchecke, (Couch mit Schlafunktion)
Einbauküche, Cerankochfeld, Backofen, Mikrowelle,
Geschirrspüler, Toaster, Wasserkocher, Kaffemaschine, Esstisch,
ausreichend Geschirr
Doppelbett, TV
mit Dusche und WC
Erdgeschoß/Gartengeschoß
bis zum vollendeten 3. Lebensjahr kostenfrei
Tiefgarage mit Doppelparker (für PKW bis 5 m Länge, 1,5 m Höhe)
Abstellraum im Haus
Nichtraucherwohnung, für Raucher steht die überdachte Terrasse bereit
auf Anfrage (pro Nacht und Tier 5,00 EUR)
Bettwäsche, Strom, Wasser, Heizung, Parkplatz, Kinderreisebett, Hochstuhl
Endreinigung, Handtücher, Kurtaxe

Beispiel-Bilder von den Ferienwohnungen


01 Wohnen
01 Wohnen
02 Essen
02 Essen
03 Essen
03 Essen
04 Essen
04 Essen
05 Wohnen
05 Wohnen
06 Wohnen
06 Wohnen
07 Wohnen
07 Wohnen
08 Bad
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09 Schlafen
09 Schlafen
10 Schlafen
10 Schlafen
11 Schlafen
11 Schlafen
12 Bad
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12 Detail
12 Detail
13 Bad
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14 Bad
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15 Beispiel
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16 Beispiel
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17 Beispiel
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18 Detail
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19 Detail
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20 Detail
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21 Detail
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22 Detail
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23 Detail
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Rügen von A bis Z: Hausmarken

Eigentumszeichen mit runenartigem Charakter, die in ihrem Ursprung auf das Mittelalter zurückgehen. Damals kennzeichneten in vielen Gegenden Europas Bürger und Bauern damit ihre Waren, Erzeugnisse, Geräte oder Vieh. Während in den Städten die Marke nur an eine bestimmte Person gebunden war, bezeichnete sie auf Mönchgut das Haus bzw. den Hof. Noch zu Anfang des 19.Jh. war in jedes Gebäude der Halbinsel die Hausmarke an sichtbarer Stelle eingeschnitten. Ging der Besitz in andere Hände über, so führte fort-an der neue Eigentümer das alte Hofzeichen. Dieses wurde nicht nur in Acker- und Fischereigeräte eingeritzt, sondern auch dem Vieh eingebrannt, eine Notwendigkeit, solange Feldarbeit und Fischerei gemeinsam ausgeübt und das Vieh des ganzen Dor-fes auf die gemeinsame Weide getrieben wurde. Übernahm der älteste Sohn die Wirtschaft, hatte er allein das Recht, die Hausmarke zu führen, während seine jüngeren Brüder dieselbe mit einem Zusatzstrich („Bimark“) versehen durften. Solange nun die Mönchguter im allgemeinen noch nicht des Schreibens kundig waren, bewahrten die Hausmarken ihren geometrischen, oft runenartigen Charakter. Aber als nach 1830 ein geregelter Schulunterricht eingeführt wurde und allmählich jeder schreiben lernte, fing man an, die alten Zeichen vereinzelt durch Buchstaben zu ersetzen. Heute werden die Hausmarken noch gelegentlich in der Fischerei benutzt.