Rügen Urlaub

im Ostseebad Binz


Kontakt über:

Ramona Andraschek
Am Kleinbahnhof 7
18609 Ostseebad Binz


Tel.: 03 83 93 / 32 904
Fax: 03 83 93 / 32 905

Ferienwohnunb Binz
Am Kluenderberg

Die Wohnungen „Am Klünderberg“

sind in einem gepflegten Appartementhaus gelegen, welches im Jahr 2002 als Bestandteil eines gelungenen Ensembles von Häusern im Stile der bekannten Bäderarchitektur erbaut wurde. Die Gebäude sind in eine aufwändig angelegte Außenanlage eingebettet und bieten viel Natur rundherum.

Die Wohnungen sind großzügig geschnitten und verfügen alle über möblierte Terrassen, teilweise über separate Eingänge im Gartengeschoß. Eine komplette Renovierung und Erneuerung erfolgte im Jahr 2010. Es wurde viel  Augenmerk auf freundliche Farben, harmonische Gestaltung sowie zweckvolle Ausstattung gelegt, so dass einem unbeschwerten Urlaub nichts im Wege steht.



Bis in den Ort und auch zum Strand benötigen Sie lediglich 10 Minuten zu Fuß.
Das Waldgebiet „Granitz“ als Ausgangspunkt für zahlreiche Wanderwege - sowohl zu Fuß als auch mit dem Rad - erreichen Sie in 2 Minuten.

Der „Rasende Roland“ - die beliebte Dampfeisenbahn - und auch die Haltestelle für die Busse des Nahverkehrs sind nur 4 Minuten entfernt. Dort befinden sich sowohl ein Fahrradverleih als auch eine Informationsstelle der Kurverwaltung mit zahlreichen Informationsmöglichkeiten.

Für Fahrräder steht in diesem Haus ein Fahrradraum zum Abstellen bereit.

Die Terrasse ist für das Mitbringen ihres Vierbeiners gut geeignet. Wir bitten um vorherige Anfrage, da wir eine Wohnung für Gäste mit bereithalten.



In diesem Haus bieten wir ihnen: 2-Raum-Ferienwohnungen


• alle mit Terrasse, • ca. 60 m², • für 2 Personen (2 Aufbettungen möglich)

Beispiel-Bilder von den Ferienwohnungen


01 Wohnbereich
01 Wohnbereich
02 Schlafzimmer
02 Schlafzimmer

Rügen von A bis Z: Hausmarken

Eigentumszeichen mit runenartigem Charakter, die in ihrem Ursprung auf das Mittelalter zurückgehen. Damals kennzeichneten in vielen Gegenden Europas Bürger und Bauern damit ihre Waren, Erzeugnisse, Geräte oder Vieh. Während in den Städten die Marke nur an eine bestimmte Person gebunden war, bezeichnete sie auf Mönchgut das Haus bzw. den Hof. Noch zu Anfang des 19.Jh. war in jedes Gebäude der Halbinsel die Hausmarke an sichtbarer Stelle eingeschnitten. Ging der Besitz in andere Hände über, so führte fort-an der neue Eigentümer das alte Hofzeichen. Dieses wurde nicht nur in Acker- und Fischereigeräte eingeritzt, sondern auch dem Vieh eingebrannt, eine Notwendigkeit, solange Feldarbeit und Fischerei gemeinsam ausgeübt und das Vieh des ganzen Dor-fes auf die gemeinsame Weide getrieben wurde. Übernahm der älteste Sohn die Wirtschaft, hatte er allein das Recht, die Hausmarke zu führen, während seine jüngeren Brüder dieselbe mit einem Zusatzstrich („Bimark“) versehen durften. Solange nun die Mönchguter im allgemeinen noch nicht des Schreibens kundig waren, bewahrten die Hausmarken ihren geometrischen, oft runenartigen Charakter. Aber als nach 1830 ein geregelter Schulunterricht eingeführt wurde und allmählich jeder schreiben lernte, fing man an, die alten Zeichen vereinzelt durch Buchstaben zu ersetzen. Heute werden die Hausmarken noch gelegentlich in der Fischerei benutzt.