Rügen Urlaub

im Ostseebad Binz


Kontakt über:

Ramona Andraschek
Am Kleinbahnhof 7
18609 Ostseebad Binz


Tel.: 03 83 93 / 32 904
Fax: 03 83 93 / 32 905

Ferienwohnunb Binz
BueroserviceK7

Büro K7


Wieviel Zeit benötigen Sie für die lästigen aber notwendigen Arbeiten im Büro?



- Vorbereitung der Buchhaltung
- Führung des Kassenbuches
- Ablage der Dokumente und Büroorganisation
- Korrespondenz mit Geschäftspartnern, Angebote erstellen…….

Sie investieren hier wertvolle Zeit, in der Sie eigentlich für ihre Kunden da sein könnten,
oder aber Sie erledigen diese unliebsamen Pflichten in ihrer wertvollen Freizeit oder am Wochenende und ihnen fehlt Zeit für sich und für ihre Familie.

Dann beauftragen Sie jemanden anders damit.
Diese Arbeit erledige ich gerne für Sie.




- Inhouse oder Extern
- Diskret und flexibel
- Vertretung bei Krankheit oder Urlaub ihrer Sekretärin bzw. bei erhöhtem Arbeitsanfall
- Zu einem fairen Preis – auf Stundenbasis

• Sortierung und Ablage Ihrer Belege
• Führung Ihres Kassenbuches
• Rechnungslegung und Schriftverkehr
• Vorbereitende Buchführung


Sie können
• sich auf Ihre Kernkompetenz konzentrieren und alle Vorteile des Outsourcing nutzen
• nur bei Bedarf eine Bürohilfe in Anspruch nehmen
• nur für die Leistungen zahlen, die Sie auch tatsächlich erhalten
• kompetenten und persönlichen Service genießen
• flexibel und gelassen auf Engpässe - egal aus welchem Grunde - reagieren können

Preise



Ihre Zufriedenheit ist unser Ziel
Unsere Leistungen sind vielseitig, spezialisiert
und qualifiziert.
Im persönlichen Gespräch können wir Sie mit
einem für Sie zielgenauen und preisgünstigen
Angebot unterstützen und individuell auf Ihre
Bedürfnisse eingehen.

Wir freuen uns auf Ihren Anruf oder
senden Sie mir einfach eine mail unter
email: buero@binz2.de ich melde mich zwecks Terminvereinbarung.

K7 BÜRODIENSTLEISTUNGEN
Ramona Zeuke
Am Kleinbahnhof 7
18609 Ostseebad Binz

Fon: 03 83 93 / 3 29 04
Fax: 03 83 93 / 3 29 05
Handy: 0151 / 22 66 47 66
www.buero.binz2.de •











Rügen von A bis Z: Hausmarken

Eigentumszeichen mit runenartigem Charakter, die in ihrem Ursprung auf das Mittelalter zurückgehen. Damals kennzeichneten in vielen Gegenden Europas Bürger und Bauern damit ihre Waren, Erzeugnisse, Geräte oder Vieh. Während in den Städten die Marke nur an eine bestimmte Person gebunden war, bezeichnete sie auf Mönchgut das Haus bzw. den Hof. Noch zu Anfang des 19.Jh. war in jedes Gebäude der Halbinsel die Hausmarke an sichtbarer Stelle eingeschnitten. Ging der Besitz in andere Hände über, so führte fort-an der neue Eigentümer das alte Hofzeichen. Dieses wurde nicht nur in Acker- und Fischereigeräte eingeritzt, sondern auch dem Vieh eingebrannt, eine Notwendigkeit, solange Feldarbeit und Fischerei gemeinsam ausgeübt und das Vieh des ganzen Dor-fes auf die gemeinsame Weide getrieben wurde. Übernahm der älteste Sohn die Wirtschaft, hatte er allein das Recht, die Hausmarke zu führen, während seine jüngeren Brüder dieselbe mit einem Zusatzstrich („Bimark“) versehen durften. Solange nun die Mönchguter im allgemeinen noch nicht des Schreibens kundig waren, bewahrten die Hausmarken ihren geometrischen, oft runenartigen Charakter. Aber als nach 1830 ein geregelter Schulunterricht eingeführt wurde und allmählich jeder schreiben lernte, fing man an, die alten Zeichen vereinzelt durch Buchstaben zu ersetzen. Heute werden die Hausmarken noch gelegentlich in der Fischerei benutzt.