Rügen Urlaub

im Ostseebad Binz


Kontakt über:

Ramona Andraschek
Am Kleinbahnhof 7
18609 Ostseebad Binz


Tel.: 03 83 93 / 32 904
Fax: 03 83 93 / 32 905

Ferienwohnunb Binz
Ferienwohnungen Ostseebad Binz - Insel Ruegen

AGB - Allgemeine Geschäftsbedingungen


Hinweise:


- Bitte bringen Sie Handtücher/Geschirrtücher mit, Bettwäsche ist vorhanden.
- Nach Absprache können auch Wäschepakete gegen Entgelt gestellt werden.
- Haustiere sind gemäß der Buchung erlaubt.
- Anreise ist ab 16.00 Uhr möglich
- Bitte übergeben Sie die Wohnung ab Abreisetag bis 10.00 Uhr.



Stornierungsbedingungen


1. Der Beherbergungsvertrag ist abgeschlossen, sobald die Unterkunft gebucht worden ist.

2. Der Abschluss des Vertrages verpflichtet die Vertragspartner zur Erfüllung des Vertrages,
gleichgültig auf welche Dauer der Vertrag abgeschlossen ist.

3. Der Gastgeber ist verpflichtet, bei Nichtbereitstellung der vertraglich vereinbarten Leistung
Schadenersatz zu leisten oder für gleichwertigen Ersatz zu sorgen.

4. Rücktrittsgebühren
Einmalig wird eine Bearbeitungsgebühr in Höhe von 30,00 € zzgl. MwSt berechnet.
Im Falle eines Rücktritts durch den Mieter gelten folgende Rücktrittsgebühren:
90 bis 61 Tage vor Mietbeginn: 25 % des Mietpreises
60 bis 20 Tage vor Mietbeginn: 50 % des Mietpreises
20 bis  2 Tage vor Mietbeginn: 80 % des Mietpreises
1 Tag vor Mietbeginn oder bei Nichterscheinen 95 % des Mietpreises

Der Abschluss einer Reisekostenrücktrittsversicherung wird empfohlen.

5. Bis zur anderweitigen Vermietung der Unterkunft hat der Gast für die Dauer des Vertrages
den nach Absatz 4 errechneten Betrag zu zahlen.

6. Gerichtsstand für Streitigkeiten ist das Amtsgericht in dessen Bereich der Mietgegenstand
sich befindet.

Rügen von A bis Z: Feuersteine, Mukran, Sassnitz

Ihren Namen haben sie daher, weil man diese Steine in früheren Zeiten zum Entfachen des Feuers benutzte. Entstanden sind die Feuersteine in der gleichen Zeit wie die Kreide aus Schwämmen und Algen, die nach dem Absterben verkieselt sind. Zu 99% bestehen sie aus kristalliner Kieselsäure, diese gelartige Kieselsäure verfestigte sich in geologischen Zeiträumen zu den heutigen harten und splittrig brechenden Feuersteinen. Wegen der großen Härte dienten sie in der Steinzeit als Hauptmaterial für die Herstellung von Werkzeugen ("Stahl der Steinzeit"). Die Feuersteine weisen oft kuriose Formen auf. "Hühnergötter" nennt man die mit einem oder mehreren Löchern. Die entstanden dadurch, dass die früher darin enthaltene Kreide durch die See ausgewaschen wurde. Nach alter Überlieferung sollen sie die Legefreudigkeit und Gesundheit der Hühner erhöhen, wenn man sie ihnen ins Nest legt. Sie galten allgemein als Glücksbringer und wurden als Talismann am Lederband oder an der Kette getragen, auch an Türen und Fenstern alter Häuser fand man sie oft, denn man glaubte, dass sie böse Geister fern hielten. Riesige Hühnergötter können mehrere Zentner wiegen. Da man in Sassnitz den Hohlraum dieser großen Steine mit Blumen bepflanzte, nennt man sie auch "Sassnitzer Blumentöpfe".
Ein in Europa einmaliges Naturschutzgebiet sind die Feuersteinfelder in der Schmalen Heide von Mukran. Feuersteine in großen Mengen findet man aber auch bei Spaziergängen entlang der Kreideküste oder am Kap Arkona.