Rügen Urlaub

im Ostseebad Binz


Kontakt über:

Ramona Andraschek
Am Kleinbahnhof 7
18609 Ostseebad Binz


Tel.: 03 83 93 / 32 904
Fax: 03 83 93 / 32 905

Ferienwohnunb Binz
Ferienwohnungen Ostseebad Binz - Insel Ruegen

Ferien im Ostseebad Binz


Liebe Gäste,


wenn Sie einen abwechslungsreichen Urlaub in einem schönen Seebad genießen möchten, sind Sie auf der Ostseeinsel Rügen genau richtig. Alle Möglichkeiten für einen gelungenen Urlaub werden Sie hier finden - und das nicht nur im Sommer, sondern zu jeder Jahreszeit.

Unter den bekanntesten Orten der Insel ist Binz nicht nur das größte, sondern auch das schönste Ostseebad auf Rügen. Der schier endlose weiße, feinsandige Strand, an einer der schönsten Buchten der Prorer Wiek gelegen, ist umgeben von den ausgedehnten Buchenwäldern der Granitz.
Die 4,2 km lange Strandpromenade, die Hauptstraße, die zahlreichen schmucken weißen Häuser in der typischen Bäderarchitektur und die vielen Cafés, Restaurants und Läden laden ein zum Bummeln und zur gemütlichen Einkehr.

Binz ist ein idealer Ausgangspunkt, um die Schönheiten der Insel kennen zu lernen. Hierzu gehört unter anderem der "Rasende Roland", eine dampfbetriebene nostalgische Eisenbahn, sowie zahlreiche Museen und Ausflugsziele, welche auch gut mit Schiffen von der Seebrücke Binz zu erreichen sind.

Wenn Sie sich für einen Ostseeurlaub entschieden haben, würde ich Sie gerne als Gast in einer meiner Ferienwohnungen begrüßen. Mein Haus wurde 2005 erbaut und ist in ruhiger Lage umgeben von Gärten in einer ruhigen Wohngegend.



Die Wohnungen


sind ca. 10 Gehminuten sowohl vom Ortskern als auch vom Strand entfernt, in grüner und ruhiger Umgebung gelegen. Sie verfügen über eine sehr gute Ausstattung und wurden vom Fremdenver-kehrsverein Binz mit dem Prädikat "Drei Sterne" eingestuft.

Sie können wählen zwischen einer kleinen Wohnung für 2 Personen oder einer großen für 3 Personen (Aufbettungen sind möglich). Die genaue Beschreibung entnehmen Sie bitte der jeweiligen Seite.

Fragen Sie auch nach Sonderangeboten, welche ich außerhalb der Hauptsaison gerne auf Ihre Wünsche abstimme.

Auch für Radfahrer und Wanderer gibt es interessante und schöne Ausflugsziele, welche gut mit Fahrten im "Rasenden Roland" kombiniert werden können, beispielsweise nach Hiddensee oder Mönchgut.



Rügenimpressionen

Arkona Leuchttuerme
Arkona Leuchttuerme
Koenigsstuhl Kreidekueste
Koenigsstuhl Kreidekueste
Ostseebad Binz Bummelmeile
Ostseebad Binz Bummelmeile
Ostseebad Binz Seebruecke
Ostseebad Binz Seebruecke

Rügen von A bis Z: Mönchgut, Halbinsel

1252 erhielten die Zisterzienser-Mönche des Klosters Eldena bei Greifswald das "Land Reddevitz", den nördlichen Teil der Halbinsel, zum Lehen vom Rügenfürsten. Dieser Klosterbesitz wurde in einer Urkunde um 1295 "dat Mönke Guedt" (heute Mönchgut) genannt. Im Jahre 1360 konnte das Kloster durch Kauf auch den südlichen Teil (Insula Zicker) der Halbinsel erwerben. Damit waren der "Mönche Gut" komplett. Der Mönchgraben in Baabe war die "Grenze zu Rügen", die Halbinsel entwickelte ihr Eigenleben.
Die Mönche errichteten an der schmalsten Stelle des einzigen Landzuganges einen Befestigungswall, den etwa 1,5 km langen Mönchgraben am Nordausgang von Baabe. Dieser Graben bildete nach dem Willen der eldenaischen Äbte die Scheidelinie zwischen geistlichen und profanen (unheiligen) Boden. Die Abgrenzung war ein wichtiger, wenn auch nicht alleiniger Grund dafür, dass sich auf Mönchgut Sitten und Gebräuche der Menschen bis in unser Jahrhundert hinein erhielten.
Die Mönche holten im 14. Jh. niedersächsische Bauern ins Land. Es entstanden die Hagendörfer Kleinhagen, Philippshagen und Middelhagen. Abgaben der Bauern und die Produkte des Klosterhofes im einstigen Hagen (heute Middelhagen) gelangten von hier aus per Schiff über den Greifswalder Bodden nach Eldena. Eine strenge Abschließung des Klosterbesitzers setzte ein. Der Verkehr der Mönchguter mit den Bewohnern Rügens und des pommerschen Festlandes sollte möglichst vollständig unterbunden werden. So wurde z.B. fremden Handwerkern und Dienstleuten der Zutritt untersagt. Auf diese Weise entstand hier über einen relativ langen Zeitraum ein kleiner Klosterstaat, der nach eigenen Gesetzen regiert wurde. Mit der Reformation um 1535 fällt Mönchgut an das pommersche Herzogshaus. Trotzdem bleibt die Abgeschlossenheit der Halbinsel erhalten, diese endet erst mit der Entstehung der Seebäder auf Rügen.
In den Mönchguter Museen, insbesondere im Heimatmuseum Göhren, erfährt man viel Wissenswertes und Interessantes aus der Geschichte der Halbinsel und seiner Bewohner.